HF mit ehrgeizigen Zielen bei Nachhaltigkeit und Klimaschutz

CEO Kevin Kufs: „Wir müssen uns zu jeder Zeit Gedanken um einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen machen.“ Wichtig: Jeder einzelne Beitrag hilft! 

Neben dem Klimaschutz, schon bisher ein Schwerpunkt, übernimmt Hermes Fulfilment künftig auch Verantwortung für die Bereiche Kreislaufwirtschaft, für bewusste Mitarbeiter*innen und für digitale Verantwortung.

„Das eine ist kontinuierliches und profitables Wachstum unseres Geschäfts“, sagt Kevin Kufs, CEO der HF. „Das andere aber, und mindestens genauso wichtig, ist der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen. Wir müssen uns zu jeder Zeit Gedanken um einen möglichst sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen und Energie machen, um dem Klimaschutz bestmöglich zu dienen und um nachhaltig zu handeln. Viele von uns haben Familie. Wir tragen Verantwortung dafür, dass unsere Kinder und Kindeskinder die Welt noch so erleben werden wie wir sie kennen.“

Der Ausstoß von Kohlendioxyd wurde bei HF um 42 Prozent gesenkt
Schon in der Vergangenheit ist bei HF in Sachen Klimaschutz viel geleistet worden: Bis zum Jahr 2020 hatte unser Unternehmen den CO2-Ausstoß um 42 Prozent gegenüber dem Jahr 2006/07 reduziert. Die Klimaschutzstrategie 2020 der Otto Group ist insgesamt erfolgreich abgeschlossen worden. Im Konzern wurde der CO2-Ausstoß sogar um 56 Prozent reduziert!
 
„Nachhaltiges Wirtschaften wird innerhalb der gesamten Otto Group seit Jahren aktiv gelebt, sagt Anna Arendarska aus dem Bereich Safety, Health & Service von Thomas Hilgendorf. „Klimaschutz ist in unserem Konzern wirklich in aller Munde und natürlich möchten auch wir als Hermes Fulfilment eine wichtige Rolle dabei spielen.

Ende 2021 ist es daher Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Die vier Themenschwerpunkte von HF
Thema Klimaschutz: HF will durch weitere CO2 -Einsparungen bis zum Jahr 2030 klimaneutral werden und ihre Energieverbräuche durch Vermeidung und Reduzierung drosseln. Als Zwischenschritt solle es zunächst gelingen, den CO2-Ausstoß bis 2025 um 40 Prozent zu senken (gegenüber Basisjahr 2018).
 
Thema Kreislauf: Bei steigendem Konsum müssen Ressourcen geschont werden. Schlagwörter sind „Zweites Leben geben“ (zum Beispiel Reparatur von Gegenständen statt sie wegzuwerfen oder die Weiternutzung statt einer Verschrottung) sowie „Wiederverwertung“ (Recycling und Gewinnung von Rohstoffen).
 
Schon gewusst? HF unterstützt hier sogar auch unsere Kunden bei der Entwicklung umweltfreundlicher Verpackungen.
 
Thema Mitarbeiter*innen: Jede/r einzelne soll sich seiner Bedeutung für die Erreichung unserer Umwelt-Ziele bewusst sein und aktiv daran mitwirken. Nicht vergessen: Auch kleine, scheinbar unwichtige Beiträge sind wichtig!
 
Thema Digitalisierung: Wie verändert sich unsere Verantwortung durch die Digitalisierung und wie können wir eine werteorientierte Zukunft gestalten? Wir wollen Prozesse optimieren und verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen. Dabei sollen die Mitarbeiter*innen einbezogen werden. Beispiel: Die Vermeidung von Papier durch digitale Einsatzplanung, Zeiterfassung und Gehaltsabrechnungen.

Blockheizkraftwerke, LED und Elektrofahrzeuge fördern Klimaschutz
Bereits in der Vergangenheit hat HF durch viele einzelne große und kleinere Projekte den Umwelt- und Klimaschutz bereits deutlich gefördert: An verschiedenen Standorten wurden Blockheizkraftwerke zur Eigenerzeugung von Energie errichtet. Die Einführung von Fiori und Atoss hilft, den Papierverbrauch zu reduzieren. Zunehmend werden LED und energieeffiziente Antriebe eingesetzt. Elektrofahrzeuge werden in Betrieb genommen. Durch das Schreddern von Holzpaletten und Styropor werden Transportfahrten reduziert. Und die Liste ließe sich noch fortschreiben…
 
Doch der Blick geht Richtung Zukunft: „Wir wollen auf diesem erfolgreichen Weg weitermachen und vorankommen“, sagt Kevin. Die Kohlendioxyd-Emissionen bei HF resultieren zum größten Teil aus Stromverbrauch und Gasverbrennung. Bis zum Jahr 2025 soll daher an allen Standorten Grünstrom bezogen werden. Weitere Photovoltaik-Anlagen sind in Prüfung. Auch die Umstellung auf LED-Beleuchtung in unseren Betrieben wird voranschreiten.
 
Nicht nur große Projekte zählen - jeder Einzelne kann helfen! Ambitionierte Pläne – aber: Beim Umweltschutz geht es eben doch nicht nur um große Projekte. Nicht jeder weiß, dass sich etwa zehn Prozent Energie bereits durch kleine organisatorische Dinge einsparen lassen. „Der Schutz der Umwelt hängt also entscheidend von jedem Einzelnem ab“, weiß Anna aus dem Umwelt-Team.
 
Aus diesem Grund wird die neue Nachhaltigkeitsstrategie der HF in den kommenden Wochen und Monaten immer wieder sichtbar werden.
 
Denn: Das Thema geht uns alle an: „Jeder von uns kann etwas tun“, sagt Anna, „und jeder Beitrag ist wertvoll.“

 

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